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Neuerscheinung: 4. Band des Jaffé

Das Projekt "Papsturkunden des frühen und hohen Mittelalters" kann die nächste Publikation vorweisen. Mit dem vierten Band der Neubearbeitung des Jaffé ist in 2.504 weiteren Regesten nun auch der Zeitraum 1024-1073 erschlossen. Damit steht auch für diese bedeutende Epoche der Geschichte des Papsttums - unter anderem mit dem Pontifikat Leos IX. (1024-1049) - ein aktuelles chronologisches Verzeichnis zur Verfügung. Bisher wurden im Rahmen der dritten Auflage des Jaffé 11.338 Regesten formuliert.

Neue pdf-Dokumente online

 

Anlässlich der Tagung „Les actes Pontificaux. Un Trésor à exploiter“ am DHI Paris werden neue pdf-Dokumente der älteren Publikationen des Göttinger Papsturkundenwerkes zur Verfügung gestellt. Mit den Bänden 1, 2, 4, 6 und 7 wird das Angebot der „Regesta Pontificum Romanorum online“ gleich um fünf Bände der Reihe „Papsturkunden in Frankreich“, die allesamt von Wilhelm Wiederhold erarbeitet wurden, erweitert. Damit kann nun bequem online auf die Edition von 471 weiteren Papsturkunden zugegriffen werden.

Der Zugriff ist nur registrierten Nutzern möglich. Eine Registrierung ist kostenlos.

Weiterer Band im Schnellzugriff

Kontinuierlich werden die älteren Publikationen des Göttinger Papsturkundenwerkes erschlossen. Jüngst konnte der Band Germania Pontificia II/1 zu den Diözesen Eichstätt, Augsburg und Konstanz in den Schnellzugriff eingebunden werden. Durch die Hinzufügung dieser 522 Regesten können mittlerweile fast 2.000 Regesten allein über den Schnellzugriff (Menü „Bestände“ – „Schnellzugriff Regesten“) erschlossen werden. Weitere Bände werden bald folgen.

Neuerscheinung: Iberia Pontificia V - Dioceses Ovetensis et Asturicensis

Der fünfte Band der Iberia Pontificia erschließt in 248 kommentierten Regesten die Papstbeziehungen der Bistümer Oviedo und Astorga bis zum Jahr 1198, womit gleichzeitig die Bearbeitung der exemten Diözesen innerhalb der Iberia Pontificia abgeschlossen wird.

Von den exemten Diözesen Kastiliens und Leóns (Burgos, León, Oviedo) war Oviedo das altehrwürdige Zentrum des christlichen Reiches Asturien, das den muslimischen Eroberungen nach 711 Widerstand leistete und sich später auch als Hort der westgotischen Tradition gerierte. Mit dem südlich an Oviedo angrenzenden Bistum Astorga wird innerhalb der Iberia Pontificia erstmals ein Suffraganbistum der Kirchenprovinz Braga behandelt, dessen Metropolitanzugehörigkeit allerdings lange Zeit zwischen den Erzbischöfen von Braga und Compostela umstritten war.

Iberia Pontificia V: Dioceses exemptae - Dioecesis Ovetensis et Provincia Bracarensis - Dioecesis Asturicensis, congesserunt Iacobus Domínguez Sánchez et Daniel Berger, Gottingae 2019.

Zusätzliche Regesten in der Datenbank

Die Einbindung der Regesten aus der Neubearbeitung des Jaffé schreitet zügig voran. Mittels 120 neuen Regesten ist nun auch die Geschichte der Päpste aus den Jahren 250-304 in der Datenbank erfasst. Die Handlungen von neun weiteren Päpsten (Cornelius, Lucius I., Stephan I., Sixtus II., Dionysius, Felix I., Eutychianus, Caius und Marcellinus) können dadurch komfortabel in der Datenbank erforscht werden.

Weitere Regesten online!

Durch den Import weiterer 59 Regesten aus der Neubearbeitung des Jaffé für den Zeitraum 199 bis 250 sind nun auch die Pontifikate von Zephyrinus, Calixt I., Urban I., Pontianus, Anterus, Fabianus sowie des Gegenpapstes Hippolytus in der Datenbank erfasst. Damit sind mittlerweile die ersten 250 Jahre der Geschichte der römischen Bischöfe vollständig bearbeitet. Die nächsten Pontifikate werden wie bisher in kurzen Abständen folgen.

Neuer Band im Schnellzugriff

Nur wenige Tage nachdem das neue Angebot auf Regesta Pontificum Romanorum online mit Germania Pontificia I online zur Verfügung gestellt wurde, kann das Angebot bereits um einen weiteren Band ergänzt werden: Nun sind auch die Regesten des Bandes Germania Pontificia III mit den Diözesen Straßburg, Speyer, Worms, Würzburg und Bamberg auf diesem Weg abrufbar. Sie finden das Angebot unter dem Menüpunkt Bestände - Schnellzugriff Regesten. Sie können in dieser Liste nun Bände übergreifend nach einzelnen Aspekten sortieren und sich per Link das Regest im pdf ansehen (damit die richtige Seite angezeigt wird, muss in Ihrem Browser eingestellt sein, dass sie pdfs online öffnen). Weitere Bände werden bald folgen.

Die Geschichte der römischen Bischöfe im 2. Jahrhundert

Nur kurze Zeit nach den ersten Regesten der Neubearbeitung des Jaffé können bereits die nächsten Regesten online zur Verfügung gestellt werden. Diese decken das gesamte 2. Jahrhundert von dem Pontifikat Alexanders I. bis zum dem Victors I. ab. Bereits bald werden die Regesten des nächsten Zeitabschnittes zur Verfügung gestellt werden können.

Neue Zugriffsart – Mehr Regesten!

In Kooperation mit der SUB Göttingen werden die aus dem Projekt „Schrift und Zeichen“ vorliegenden pdfs der älteren Publikationen des Göttinger Papsturkundenwerkes überarbeitet, um auch diese Regesten zukünftig in die Datenbank integrieren zu können. Als eine erste Frucht dieser Arbeit kann aber ein beschleunigter Zugriff auf die Regesten dieser Bände gewährt werden. Hierfür finden Sie unter „Bestände“ den neuen Menüpunkt „Schnellzugriff Regesten“. Dort finden Sie in tabellarischer Form Verlinkungen auf die jeweilige Seite der pdf-Dokumentes. Nach den einzelnen Spalten kann sortiert werden. Die hier angezeigten Regesten werden nicht über die übliche Suchmaske erschlossen. Derzeit ist der Band Germania Pontificia I in dieser Weise erschlossen. Zu diesem Zweck wurde auch das entsprechende pdf erstmals online zur Verfügung gestellt. Weitere Bände werden bald folgen.

Der Anfang: Regesten zum 1. Jahrhundert der römischen Bischöfe online!

Die Regesten zu den ersten römischen Bischöfen sind nun in die Datenbank integriert. Dadurch lässt sich nun die Geschichte von Apostel Petrus seit seiner Ankunft in Rom im Jahr 39(?) sowie seiner ersten drei Nachfolger Linus, Anacletus und Clemens I. auch in der Datenbank nachverfolgen. Somit werden auch die ersten Regesten der Neubearbeitung des Jaffés in die Datenbank importiert. In nun kurzen Zeitabständen werden weitere Bestände folgen.

Freier Zugang zu den Regesta Pontificum Romanorum Online!

Die Regesta Pontificum Romanorum Online sind nun ohne vorherige Registrierung bzw. Anmeldung für jeden Nutzer zugänglich! Dadurch wird der Zugriff für die Nutzer erleichtert und beschleunigt. Auch eine gezielte Verlinkung auf einzelne Datensätze ist fortan einfacher. Von diesem freien Zugang sind lediglich die Text- und Bilddokumente sowie einzelne Funktionen ausgenommen, wofür man weiterhin eingeloggt sein muss. So ist besonders für die jüngsten Entwicklungen - die Erstellung von Kommentaren sowie die Anlage und Verwaltung der persönlichen Sammlungen - aus naheliegenden Gründen eine Registrierung bzw. Anmeldung nach wie vor notwendig.

Bei Rückfragen und Problemen wenden Sie sich gerne an Dr. Thorsten Schlauwitz (thorsten.schlauwitz@mail.uni-goettingen.de).

Neue Funktionen

Zur Datenbank Regesta Pontificum Romanorum online wurden zwei neue Funktionen implementiert:

1)     Nutzer können nun zu den jeweiligen Regesten Kommentare erstellen. Dadurch hat jeder die Möglichkeit, ergänzende Angaben zur Überlieferung oder zu den bibliographischen Angaben zu machen. Auch Ergänzungen zum Sachinhalt wie beispielsweise zur Datierung, Echtheit oder zu den erwähnten Personen sind erwünscht. Um die Qualität der Beiträge zu gewährleisten (besonders um von Bots verbreiteten Spam zu vermeiden) werden die Beiträge von Projektmitarbeitern moderiert. Die Vorschläge werden folglich erst überprüft, bevor diese angenommen und für alle sichtbar werden. Der Änderungsvorschlag wird dann jeweils mit Klarnamen angezeigt. Wir freuen uns auf dem wissenschaftlichen Austausch auf diesem Wege.

2)     Jeder Nutzer hat ab sofort auch die Möglichkeit, sich eigene Sammlungen anzulegen; in diesen kann er aus sämtlichen Regesten der Regesta Pontificum Romanorum online die auswählen, auf die er öfters zugreifen möchte. Es ist auch möglich, mehrere verschiedene Sammlungen anzulegen (z.B. gefälschte Urkunden des 11. Jahrhunderts; Datensätze mit Urkundenabbildungen; Urkunden an Benediktinerklöster ...). Diese Sammlungen sind ausschließlich dem jeweiligen Nutzer sichtbar. Zunächst müssen Sie hierfür eine Sammlung anlegen (Profillogo rechts in der Menüleiste, dann "Persönliche Sammlung anlegen"). Dort müssen Sie einen Titel für die Sammlung angeben und können auf Wunsch ergänzende Angaben machen. Von nun an wird Ihnen bei jeder Kurz- und Vollansicht ein zusätzliches Plus-Zeichen angezeigt, mit dem Sie die jeweilige Urkunde einer Ihrer Sammlungen hinzufügen können.

Neue Bände zur Gallia Pontificia

Das in zwei Teilbänden erschienene Werk von Beate Schilling ergänzt und vervollständigt den 2006 publizierten Band Gallia Pontificia zur Erzdiözese Vienne. Als Unterabteilung des Göttinger Papsturkundenwerks (Regesta Pontificum Romanorum) erschließt die Gallia Pontificia die Beziehungen der Päpste zu den Kirchenprovinzen Frankreichs durch lateinische Regesten. Der erste Teilband behandelt die Vienner Suffraganbistümer Grenoble und Valence, die die Heimat von Mutterhäusern zweier bedeutender Orden waren: des Kartäuserordens und der Regularkanonikerkongregation von Saint-Ruf. Der zweite Teilband widmet sich den Diözesen Die und Viviers, die schon in der Spätantike Beziehungen zur Römischen Kirche unterhielten. Das Bistum Die wurde in der zweiten Hälfe des 11. Jahrhunderts von Bischof Hugo, dem bekannten päpstlichen Legaten Gregors VII., geleitet, dessen Aktivitäten in einem eigenen Anhang von ca. 200 Regesten aufgearbeitet wurden. Hier finden Sie weitere Informationen.

Dritter Band der Regesta Pontificum Romanorum erschienen

Fast zeitgleich mit dem zweiten Band erschien im September 2017 der dritte Band der Regesta Pontificum Romanorum. Er umfasst die Kontakte des Papsttums der Jahre 844–1024 und damit nicht nur die „großen“ Päpste Leo IV., Nikolaus I., und Johannes VIII., sondern auch das sogenannte „dunkle Jahrhundert“. Der Band gewährt so nicht nur Einblick in die schnell wechselnden Pontifikate in dieser Phase, sondern auch in das langsame Herausbilden eines päpstlichen Primatsanspruchs. Nähere Informationen zum dritten Band erhalten sie hier .

Zweiter Band des „Jaffé“ erschienen

Nur ein Jahr nach dem Erscheinen des ersten Bandes für die Pontifikate von Petrus bis Gregor I. erfahren die Regesta Pontificum Romanorum bereits ihre Fortsetzung. Der neu erschienene zweite Band gewährt einen Überblick über die Empfänger und Inhalte päpstlicher Schreiben für die Jahre 604-844. Dadurch kann nun unter anderem die schrittweise Emanzipation des Papsttums vom byzantinischen Einfluss sowie die Hinwendung zum fränkischen Königtum detailliert nachverfolgt werden. Der dritte Band, der bis zum Jahr 1024 reichen wird, ist bereits im Druck. Nähere Informationen zum zweiten Band erhalten Sie hier .

Buchpräsentation in Erlangen

Einem auserlesenen Publikum wurde am 28.11.2016 die kürzlich erschienene Neuauflage des „Jaffé“ an ihrem Entstehungsort vorgestellt.

Der Herausgeber Klaus Herbers sowie die Bearbeiter Markus Schütz, Judith Werner und Viktoria Trenkle legten die Herangehensweise an und den Forschungsfortschritt des 3164 Regesten umfassenden ersten Bandes der dritten Auflage dar. 600 Jahre Papstgeschichte finden sich nun auf 500 Seiten zusammengefasst. In diesem Rahmen präsentierte Thorsten Schlauwitz auch die Regesta Pontificum Romanorum Online in ihrer neuen Gestalt und zeigte den Weg von der gedruckten Version zum Online-Regest auf.

Regesta Pontificum Romanorum Online in neuem Design

Seit drei Jahren sind die Regesta Pontificum Romanorum Online im Internet frei zugänglich. Zeit, die Datenbank mit einem neuen, zeitgemäßen Design zu versehen. Das neue Layout ist kompakter, übersichtlicher und dadurch benutzerfreundlicher gestaltet, zudem ist die Darstellung nun auch für mobile Endgeräte optimiert.

Die notwendigen Erweiterungen für die zukünftige Integration der Regesta decretalium (LMU München) wurden ebenfalls bereits umgesetzt, teilweise können die Nutzer bereits heute davon profitieren. So stehen bei den Suchergebnissen zahlreiche Such- und Filtermöglichkeiten zur Verfügung, die neue und verbesserte Recherchewege ermöglichen.

Neuauflage des „Jaffé“ erschienen

Im Rahmen des Projekts „Papsturkunden des frühen und hohen Mittelalters“ erschien vor kurzem der erste Band der Neubearbeitung der Regesta Pontificum Romanorum Philipp Jaffés. Er enthält die Pontifikate von Petrus bis Gregor dem Großen (39-604) und erschließt in kurzen lateinischen Regesten systematisch die Papstkontakte in chronologischer Reihenfolge unter Berücksichtigung des aktuellen Forschungsstandes.

Dadurch wurde mit der grundlegenden Überarbeitung des Standardwerkes zur Papstgeschichte nach über hundert Jahren begonnen. In zeitlich kurzer Folge werden auch die Folgebände erscheinen. Die neu bearbeiteten Regesten werden nach einer moving wall auch in die Regesta Pontificum Romanorum online integriert werden.

Nähere Informationen finden Sie hier .

Iberia Pontificia IV erschienen

Nur kurze Zeit nach dem dritten Band konnte bereits der folgende Band der Öffentlichkeit übergeben werden, der sich erstmals mit der Kirchenprovinz Santiago de Compostela auseinandersetzt. Insgesamt 211 Kontakte zwischen den Päpsten und ihren Vertreten mit den südlichen Diözesen dieser Kirchenprovinz, Ávila, Salamanca, Coria, Ciudad Rodrigo und Plasencia, konnten die Bearbeiter Frank Engel und José Luis Martín Martín erfassen.

Neue Bestände und neue Entwicklungen

In der Datenbank sind nun auch die Regesten zur spanischen Diözese Burgos integriert. Sie können auf diese über die Beständeübersicht, die Suche und und dem neuen Geobrowser zugreifen. Sie spiegeln die Regesten des folgenden Bestandes wider:

Daneben wurden auch neue Retrodgitalisate zur Verfügung gestellt:

Zudem konnten zahlreiche Weiterentwicklungen implementiert werden:

Neue Bestände

Im März 2014 wurden folgende Bände des Göttinger Papsturkundenwerkes als PDF hinzugefügt:

Diese elektronisch durchsuchbaren Dateien finden Sie im Bereich PDF Dateien.

Tagung zur mittelalterlichen Papstgeschichte

Am 25./26. März findet im Historischen Kolleg in München eine Tagung des Projektes "Schrift und Zeichen" zum Thema Papsturkundenforschung zwischen internationaler Vernetzung und Digitalisierung: Neue Zugangsweisen zur europäischen Schrift- und Kanzleigeschichte statt.

Regesta Pontificum Romanorum Online geht online!

Zum Start im November 2013 stehen folgende Dateien zur Verfügung:

Zudem stehen folgende PDF-Dokumente bereit: